Herzlich willkommen!

Ich bin  Hubert Wagner, Jahrgang 1959. Nach einer unbeschwerten Kindheit beendete ich meinen Besuch der 10. Klasse in der Friedrich-Engels-Oberschule in Scharfenstein/Erzgeb. Erlernte anschließend den Beruf als Elektroinstallateur in einem renomierten Elektrobetrieb in Zschopau. Nach Ende meiner Lehrzeit gings für 18 Monate zum Grundwehrdienst bei der NVA nach Dresden.

Nach Ableistung des "Ehrendienstes" arbeitete ich einige Jahre in meiner alten Firma, wo ich meinen Beruf erlernte. Wollte aber nicht ewig als Elektriker meine Brötchen verdienen, so begann ich 1984 ein Maschinenbaustudium an der Ingenieurschule "Rudolf Diesel Meißen".

Als frisch gebackener Kälteingenieur arbeitete ich im Versuchsfeld des VEB dkk Scharfenstein als Versuchsingenieur. Prüfte Kühlschränke, Kompressoren, baute Sonderkälteanlagen, Prüfstände und führte die Datenverarbeitung mit dem damaligen Personal-Computern PC1715 und später EC1834 als Rationalisierungsmittel in das Versuchsfeld ein. Die Ausführung von Meßabläufen an den Prüfständen waren damals bis zum Bau der Prüfhardware vorangeschritten. Hier hatte ich das gefunden, was ich immer wollte, Kreativ zu sein. Hobby und Beruf zu vereinigen.

Dann kam die politische Wende 1989. Eine ungewisse Zeit für uns Angestellten des VEB dkk Scharfenstein. Das nun über 3 Jahre entwickelte Projekt wurde nun beendet. Es zog teilweise moderne Meßtechnik aus der BRD ein. 

1991 entwickelte unser damaliger Abteilungsleiter A. Meyer den 1. Ökö-Kühlschrank an dem ich noch viele Sicherheitstechnische Prüfungen vornahm um weltmarktfähig dieses Gerät zu verkaufen zu können. Mit der Greenpeace-Kampanie gelang es zwar diese Innovation zu publizieren, jedoch hatte der VEB dkk keine wirtschaftliche Überlebenschance. 1992 gingen somit die Lichter für immer aus.

Im Oktober 1992 wurde ich arbeitslos und gründete im Dezember 1993 meine eigene Firma als Handwerksbetrieb und baute Kühlanlagen mit dem entsprechenden Havariedienst bis 2007.

Im laufe meiner Selbsständigkeit enwickelte sich bei mir der Wunsch historische Technik aus DDR-Zeiten vor der Verschrottung zu bewahren und als lebendige Zeitzeugen der Geschichte für die Nachwelt zu erhalten.

Das nun zu meinem Hobby geworden ist und dafür sehr viel Freizeit investiere

 

  1. Historisches Feldkino
  2. IFA-Freund
  3. Sammlung historischer Nachrichtentechnik

 

Ich bin Blindtext. Von Geburt an. Es hat lange gedauert, bis ich begriffen habe, was es bedeutet, ein blinder Text zu sein: Man macht keinen Sinn. Man wirkt hier und da aus dem Zusammenhang gerissen. Oft wird man gar nicht erst gelesen. Aber bin ich deshalb ein schlechter Text? Ich weiss, dass ich nie die Chance haben werde, im Stern zu erscheinen. Aber bin ich darum weniger wichtig? Ich bin blind! Aber ich bin gerne Text. Und sollten Sie mich jetzt tatsächlich zu Ende lesen, dann habe ich etwas geschafft, was den meisten "normalen" Texten nicht gelingt.



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